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	<title>Blog of a creative Mind &#187; Familie</title>
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	<description>Website of a Computerjunky, digital media artist, photographer and Coxi. I am what I am. A nerd and a creative Mind</description>
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		<title>Frühling lässt sein blaues Band&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 16:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; wieder flattern durch die Lüfte. Vielen von euch dürften diese Zeilen von Eduard Möricke bekannt sein, doch das was sich zur Zeit dort draußen abspielt ist alles andere als frühlingshaft. Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, Sturmböen und Wasser in allen Variationen (aka. Regen, Graupel, Hagel &#38; Schnee). Allerdings schreibe ich nicht diesen Artikel um mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wieder flattern durch die Lüfte. Vielen von euch dürften diese Zeilen von Eduard Möricke bekannt sein, doch das was sich zur Zeit dort draußen abspielt ist alles andere als frühlingshaft. Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, Sturmböen und Wasser in allen Variationen (aka. Regen, Graupel, Hagel &amp; Schnee). Allerdings schreibe ich nicht diesen Artikel um mich über das Wetter zu beschweren, sondern vielmehr um euch zu berichten was alleine das Wort &#8220;Frühlingsanfang&#8221; bei manch lieben Mitmenschen ausrichten kann.</p>
<p>Letzte Woche, ich betrete gerade schwer bepackt mal wieder die heimischen Gefilden. Froh darüber der hiesigen Kälte entflohen zu sein und voller Vorfreude auf ein warmes Zimmer greife ich nach dem Türknauf. Doch auf das was mich dahinter erwartet hat war ich in keinster Weise vorbereitet. Schlagartig gefriert mein Atem zu einem metaphorischen Eisnebel und ein freundlich grinsendes Etwas begrüßt mich spöttisch mit den Worten &#8220;Na, lässt du dich auch mal wieder blicken?&#8221; Zu geschockt auch nur irgendetwas auf diese Frage zu antworten starre ich erstmal nur einen Augenblick lang in die Leere, dann als ich mich allmählich etwas gefasst habe gleitet mein Blick langsam über die beiden weit geöffneten Fenster-  zuerst das Eine, dann das Andere &#8211; und anschließend aufs Thermometer.  Es zeigt 14,7°C. &#8220;Wie kannst du das hier drin nur aushalten?&#8221; &#8220;&#8230; Wieso?&#8221; &#8220;Es sind keine 15°C hier im Zimmer&#8221; &#8220;Und?&#8221; &#8220;Meinst du nicht das du mal die Fenster schließen und die Heizung etwas aufdrehen solltest?&#8221; &#8220;Nee, das ist mir jetzt schon fast zu warm!&#8221;</p>
<p>Das es sich hierbei nicht nur um ein einzelnes Ereignis handelt sondern um einen Dauerzustand zeigt auch das nun folgende Ereignis, welches sich vor nicht einmal einer Stunde zugetragen hat.</p>
<p>Selbiger Mitmensch bereitet sich vor das Zimmer zu verlassen. Bekleidet mit einem T-Shirt und einer wirklich sehr leichten Sommerjacke. &#8220;Was hast du vor?&#8221; &#8220;Ich will in den Wald noch ein paar Federn fürs Fliegenbauen suchen.&#8221; Entgeistert blicke ich erst ihn an, danach aus dem Fenster und anschließend wieder ihn an. &#8220;Jetzt!? In dem Aufzug?&#8221; &#8220;Ja&#8221; Ich blicke erneut aus dem Fenster. Doch mein Verdacht, dass ich das, was ich zuvor bereits gesehen, nur eingebildet habe, bestätigt sich nicht. Noch immer gleiten dicke Flocke sanft dem Erdboden entgegen. &#8220;Hast du mal einen Blick aus dem Fenster geworfen? Es schneit.&#8221; &#8220;Und!? &#8230;&#8221; Mit diesen Worten verließ er das Zimmer und ich blickte ihm nur noch kopfschüttelnd hinterher.</p>
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